La penalizzazione del matrimonio è abolita grazie all’imposizione individuale. L’iniziativa fiscale del Centro è inutile, ingiusta e crea confusione a livello fiscale.

La penalizzazione del matrimonio sarà abolita a partire dal 2032 a livello federale, cantonale e comunale grazie all’imposizione individuale approvata dal popolo l’8 marzo 2026. L’attuazione è già in corso.

Il Centro propone adesso con la sua iniziativa fiscale di annullare questa decisione ancor prima che venga attuata: risulterebbe una situazione di confusione fiscale con due sistemi diversi a livello federale e cantonale, costi miliardari e molti anni di incertezza.

L’iniziativa lascia aperta la questione sulla variante da applicare. Una cosa è certa: ne trarrebbero vantaggio soprattutto il 10 per cento dei contribuenti con i redditi più elevati, mentre la classe media ne beneficerebbe appena e potrebbe addirittura pagare di più a seconda del modello. Il Consiglio federale e il Parlamento dicono quindi chiaramente «no».

Per questo, il 29 novembre diciamo NO all’iniziativa fiscale inutile del Centro

Novità

Testimonials

Tutti i contributi sono stati verificati e successivamente approvati.
Essi riflettono opinioni personali e non rappresentano necessariamente la posizione dell’organizzazione promotrice.

Vincent Arlettaz
VD

Vincent Arlettaz

Président, PLR Lavaux-Oron

Le peuple a déjà tranché : l'imposition individuelle est la meilleure solution pour l'équité fiscale ! L'initiative du Centre propose un chaos bureaucratique qui mélangerait deux systèmes fiscaux et maintiendrait des discriminations injustes. Le 29 novembre, votons NON à cette initiative !

Jeanine Glarner
AG

Jeanine Glarner

Inhaberin / Geschäftsführerin, FDP

Die Heiratsstrafe haben wir am 8. März abgeschafft - diese Initiative ist überflüssig. Sie schafft nur Chaos. Darum NEIN am 27. November 2026.

Matthias Erni
LU

Matthias Erni

Wirtschaftsinformatiker, Kantonsrat, FDP

«Die Heiratsstrafe wird bereits abgeschafft. Ein zweites System bringt nur Bürokratie, Unsicherheit und Kosten. Deshalb Nein zur überflüssigen Steuer-Initiative.»

Sylvia Locher
ZH

Sylvia Locher

Präsidentin, Pro Single Schweiz

Ich lehne die Mitte-Initiative entschieden ab, weil sie nur den Einverdienereheleuten zugutekommt. Die Alleinstehenden, das sind Ledige, Geschiedene und Verwitwete in 1.4 Mio. Einpersonenhaushalten würden weiterhin benachteiligt, weil sie zum höheren Alleinstehenden-Tarif besteuert werden. Diese Praxis widerspricht dem Gleichbehandlungsgrundsatz und ist alles andere als fair. Unverheiratete - egal, ob allein oder im Konkubinat lebend - müssen jetzt unbedingt ein NEIN in die Urne legen!

Irina Bannwart
AG

Irina Bannwart

Gemeinderätin Vordemwald, FDP

Die kürzlich erzielte Errungenschaft der Individualbesteuerung darf nicht durch eine Steuer-Wirrwarr-Initiative aufs Spiel gesetzt werden

Andreas Bärtschi
LU

Andreas Bärtschi

Geschäftsstellenleiter Bank, FDP.Die Liberalen

Alle sollen nach ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit besteuert werden und nicht nach ihrem Zivilstand. Mit dem Ja zur Individualbesteuerung am 8. März 2026 hat die Stimmbevölkerung diesen Grundsatz verankert. Die Steuerinitiative der Mitte torpediert diesen souveränen Volksentscheid und muss deshalb abgelehnt werden!

Reto Weiss
ZG

Reto Weiss

Product Support Manager, FDP Stadt Zug

Ich sage klar und deutlich NEIN zur Steuerinitiative der Mitte, denn sie versucht, ein Problem zu lösen, das wir bereits gelöst haben. Die individuelle Besteuerung wurde vom Volk beschlossen und schafft einen fairen Rahmen, unabhängig vom Zivilstand. Stattdessen beharren konservative Kräfte auf ihrer Idee, die weiterhin Paare benachteiligt, bei denen beide Partner in etwa gleich viel arbeiten.

PE
LU

Peter Eggenschwiler

pensioniert, SP

Nein zur Initiative der "Mitte"-Partei. Bleiben wir bei der Individualbesteuerung. Sie ist die einzige korrekte Lösung für alle. Sie tilgt die Heiratsstrafe auf Ebene Bund, Kanton und Gemeinde.

Sandra Siehler Wagner
BS

Sandra Siehler Wagner

Pharma Portfolio & Strategie Managerin, FDP

Die Stimmbevölkerung hat entschieden: Die Individualbesteuerung kommt. Statt diesen Fortschritt zu respektieren, will die Mitte mit ihrer Initiative ein unnötiges Steuerchaos schaffen. Zwei unterschiedliche Systeme bedeuten mehr Bürokratie, höhere Kosten und neue Ungerechtigkeiten. Für Gleichstellung, Einfachheit und eine moderne Steuerpolitik: Am 29. November NEIN zur Mitte-Initiative!

Armin Egger
SO

Armin Egger

Präsident GLP Kanton Solothurn, GLP

Die Stimmbevölkerung hat die Individualbesteuerung beschlossen. Das Gesetz steht, die Umsetzung ist geregelt. Die Mitte will hingegen die gemeinsame Besteuerung in der Verfassung verankern, ohne zu klären, wie dies mit dem bestehenden Gesetz vereinbar wäre. Statt Rechtssicherheit drohen widersprüchliche Vorgaben, jahrelange politische Auseinandersetzungen und doppelte Umsetzungsarbeiten. Das schafft Unsicherheit statt Lösungen.

Angie Romero
ZH

Angie Romero

Rechtsanwältin und Kantonsrätin, FDP

Die Initiative der Mitte schafft keine Klarheit, sondern neuen Wirrwarr. Während die Kantone die Individualbesteuerung einführen, will die Mitte auf Bundesebene an der gemeinsamen Besteuerung festhalten. Zwei unterschiedliche Systeme bedeuten mehr Komplexität, Unsicherheit und administrativen Aufwand. Was wir brauchen, sind einfache, verständliche und zukunftsfähige Regeln – kein Nebeneinander verschiedener Systeme. Deshalb NEIN zur Steuerinitiative der Mitte.

Stefan Leuthod
TG

Stefan Leuthod

Stadtrat Frauenfeld, Kantonsrat TG, GLP

Ich sage Nein zur Steuer-Initiative, weil sie ein Problem lösen will, das bereits gelöst ist. Die Individualbesteuerung wurde vom Volk beschlossen und schafft faire Rahmenbedingungen unabhängig vom Zivilstand. Die Initiative hingegen bringt neue Bürokratie, zwei Steuersysteme und jahrelange Unsicherheit. Ich will eine verlässliche, einfache und faire Steuerpolitik – deshalb Nein.

Yannick Berner
AG

Yannick Berner

Unternehmer und Grossrat, FDP

Diese Initiative will nur ein halbes Jahr nach der Abstimmung über die Individualbesteuerung ein anderes Steuersystem verankern. Statt den Volksentscheid umzusetzen, stellt die Mitte den beschlossenen Systemwechsel wieder infrage. Die Folge: massiver administrativer Aufwand und jahrelange Unsicherheit über das künftige Steuersystem – ausgerechnet durch jene Partei, die die Individualbesteuerung als «Bürokratiemonster» kritisiert hatte. Deshalb stimme ich Nein zur Steuer-Initiative der Mitte!

Beatrix Rentke
ZH

Beatrix Rentke

Oekonomin und Lehrerin, FDP

Die Individualbesteuerung, welche am 8. März 2026 angenommen wurde, setzt starke Erwerbsanreize (insb. für Zweitverdienende), da das zweite Einkommen nicht höher besteuert wird. Durch die Erwerbstätigkeit wird die Familie abgesichert sowie die Altersvorsorge und der Wohlstand gefördert. Volkswirtschaftlich ist die Implementierung deshalb äusserst wichtig.

Caroline Hobi
ZH

Caroline Hobi

Kantonsratskandidatin, FDP Zürich

Am 8. März 2026 hat die Stimmbevölkerung die Heiratsstrafe mit grosser Mehrheit abgeschafft. Die Mitte will die Abschaffung auf Bundesebene nun rückgängig machen. Damit müsste ein Ehepaar insgesamt 3 Steuererklärungen ausfüllen: zwei individuelle für den Kanton & die Gemeinde sowie eine gemeinsame für den Bund. Das wäre absurd, denn es würde den administrativen Aufwand für alle massiv erhöhen.

Patrick Hässig
ZH

Patrick Hässig

Nationalrat / Dipl. Pflegefachmann, GLP

Diese Initiative passt nicht in eine Zeit, in der Menschen sehr unterschiedlich zusammenleben. Die Heiratsstrafe haben wir im Frühling bereits abgeschafft. Diese Entscheidung nun rückgängig zu machen, macht alles komplizierter, führt zu mehr Bürokratie und es kommt plötzlich wieder darauf an, ob man verheiratet ist oder nicht.

Sarah Fuchs
ZH

Sarah Fuchs

Kantonsrätin, FDP

Am 8. März 2026 hat das Schweizer Stimmvolk die Individualbesteuerung auf allen Ebenen eingeführt: Bund, Kantone, Gemeinden. Die Steuer-Initiative der Mitte will diesen Entscheid auf nationaler Ebene wieder rückgängig machen. Was für eine Zwängerei! Nein, danke.

Michael Küchler
LU

Michael Küchler

Co-Präsident GLP Stadt Luzern, GLP Stadt Luzern

Mit der geglückten Annahme der Individualbesteuerung hat sich das Stimmvolk bereits klar für ein modernes und zivilstandsneutrales Steuersystem entschieden, weshalb die veraltete Initiative der Mitte abzulehnen ist. Ein erneutes Festhalten an der Ehepaarbesteuerung würde nicht nur den demokratisch beschlossenen Systemwechsel blockieren, sondern verfehlte Erwerbsanreize aufrechterhalten und unnötigen bürokratischen Mehraufwand verursachen.

Laura Bircher
BE

Laura Bircher

Dr. iur. Rechtsanwältin, FDP.Die Liberalen

Die Individualbesteuerung steht für ein modernes und faires Steuersystem: Sie stärkt die Eigenständigkeit, schafft bessere Erwerbsanreize und beseitigt die steuerliche Benachteiligung von Ehepaaren. Diesen wichtigen Fortschritt dürfen wir nicht rückgängig machen! Deshalb NEIN zur Steuer-Initiative der Mitte.

Marc Haltiner
TG

Marc Haltiner

Hohentannerstrasse 2, GLP

Ich lehne die Steuerinitiative der Mitte ab, weil sie unsozial ist

Barbara Schaffner
ZH

Barbara Schaffner

Nationalrätin, GLP

Zwei Steuersysteme, womöglich drei Steuererklärungen, null Fortschritt: Deshalb sage ich nein zum Steuerwirrwarr der Mitte.

Steen Boschetti
VD

Steen Boschetti

Responsable d'une fiduciaire, PLR

Avec l'acceptation de l'imposition individuelle, l'initiative du Centre est devenue sans objet.

Christine Buchs-Enggist
BE

Christine Buchs-Enggist

ehem. Primarlehrerin, Vorstand FDP Kreis Thun / Regio Mitglied FDP Thun / Mitglied FDP Reinach BL

Am 8. 3. 2026 wurde die Abschaffung der Heiratsstrafe Realität und die Individualbesteuerung der Ehepaare angenommen. Das klare JA zur Individualbesteuerung kann man nicht rückgängig machen. Das Wort gilt! Bei Annahme der Mitte-Initiative gäbe es 2 parallele Steuersysteme - die gem. Veranlagung auf Bundesebene und die individuelle auf Kantonsebene. Neu müssten 3 Steuererklärungen ausgefüllt werden: auf den Stufen Bund, Kanton und Gemeinde, je eine. Ein bürokratischer Unsinn!

Melanie Racine
SO

Melanie Racine

Geschäftsführerin #bevisible, Jungfreisinnige Schweiz

Die Individualbesteuerung wurde im März 2026 vom Schweizer Volk angenommen und damit ist die Heiratsstrafe vom Tisch. Die Mitte-Initiative ist unnötig, bestraft den Zweitverdienst und würde zu einem Steuer-Wirrwarr führen.

Antoinette de Weck
FR

Antoinette de Weck

avocate, PLR

L'initiative du Centre veut faire cohabiter deux systèmes: imposition commune des couples au niveau fédéral, imposition séparée aux niveaux cantonal et communal. Les principaux bénéficiaires de l’initiative seront les 10 % de contribuables mariés aux revenus les plus élevés. En résumé chaos bureaucratique et coûts administratifs pour tous juste pour faire plaisir au Centre!

Claudine Esseiva
BE

Claudine Esseiva

Grossrätin Kanton Bern, FDP.Die Liberalen

Die Initiative behält die gemeinsame Veranlagung von Ehepaaren bei – es wird lediglich zusätzlich eine "Als-ob-unverheiratet"-Rechnung gemacht, und das Paar zahlt den tieferen Betrag. Sie will Verheiratete wie heute gemeinsam veranlagen, statt individuelle Steuern unabhängig vom Zivilstand einzuführen. Das setzt keine Anreize, dass der zweite Verdienst (meist der der Frau) sich stärker lohnt – im Gegensatz zur Individualbesteuerung.

Roland Goetschi
SO

Roland Goetschi

Vizepräsident GLP Kanton Solothurn, GLP

Die Heiratsstrafe ist bereits abgeschafft. Diese Initiative erzwingt zwei Steuersysteme und bis zu drei Steuererklärungen. Das kostet Milliarden und schafft unnötige Bürokratie. Darum Nein.

Barbara Freiburghaus
BE

Barbara Freiburghaus

Notarin, FDP

Die INDIVIDUALBESTEUERUNG wurde am 8. März 2026 von 54 % der Stimmbevölkerung angenommen. Die Initiative der Mitte ist reine Zwängerei. Darum ein NEIN am 29.11.2026!

Thomas Lüthi
SO

Thomas Lüthi

Kantonsrat, GLP

Die Individualbesteuerung schafft Fairness und Gleichstellung – statt neuem Steuer-Wirrwarr braucht es jetzt eine konsequente Umsetzung.

Céline Büchel
ZH

Céline Büchel

Geschäftsführerin & Dozentin, FDP Frauen Schweiz

Just voted! 🗳️ Kein Steuer-Wirrwarr. Am 8. März hat die Schweizer Stimmbevölkerung Ja zur Individualbesteuerung gesagt. Damit wird die Heiratsstrafe abgeschafft, unabhängig vom Lebensmodell. Die Mitte-Initiative führt ins Steuerchaos. 🌀

Irina Bannwart
AG

Irina Bannwart

Die Steuerinitiative der Mitte schafft unnötige Bürokratie, widersetzt sich dem Volkswille und bremst die Wirtschaft aus - darum NEIN zur unsinnigen Steuer-Wirrwarr-Initiative.

Partecipate anche voi: inviate la vostra dichiarazione

In questa pagina potete inviare la vostra dichiarazione.