Die Heiratsstrafe wird abgeschafft. Die Steuer-Initiative ist überflüssig, unfair und stiftet ein Steuer-Wirrwarr.
Die Heiratsstrafe wird mit der vom Volk beschlossenen Individualbesteuerung ab 2032 abgeschafft, bei Bund, Kantonen und Gemeinden. Die Umsetzung läuft.
Jetzt will die Mitte-Partei mit ihrer Steuer-Initiative diesen Entscheid kippen, bevor er überhaupt umgesetzt ist: Das Resultat wäre ein Steuer-Wirrwarr mit zwei Systemen bei Bund und Kantonen, Milliardenkosten und jahrelanger Unsicherheit. Welche Variante gelten soll, lässt die Initiative offen. Klar ist nur: Profitieren würden vor allem die 10 Prozent mit den höchsten Einkommen, die Mittelschicht kaum – je nach Modell zahlt sie sogar mehr. Bundesrat und Parlament sagen deshalb klar Nein.
Darum am 29. November: NEIN zur überflüssigen Steuer-Initiative.

News



Testimonials
Die folgenden Statements stammen von Bürgerinnen und Bürgern aus der ganzen Schweiz. Alle Beiträge wurden geprüft und anschliessend freigegeben.
Sie spiegeln persönliche Meinungen wider und stehen nicht zwingend für die Haltung der betreibenden Organisation.


Vincent Arlettaz
Le peuple a déjà tranché : l'imposition individuelle est la meilleure solution pour l'équité fiscale ! L'initiative du Centre propose un chaos bureaucratique qui mélangerait deux systèmes fiscaux et maintiendrait des discriminations injustes. Le 29 novembre, votons NON à cette initiative !


Jeanine Glarner
Die Heiratsstrafe haben wir am 8. März abgeschafft - diese Initiative ist überflüssig. Sie schafft nur Chaos. Darum NEIN am 27. November 2026.


Matthias Erni
«Die Heiratsstrafe wird bereits abgeschafft. Ein zweites System bringt nur Bürokratie, Unsicherheit und Kosten. Deshalb Nein zur überflüssigen Steuer-Initiative.»


Sylvia Locher
Ich lehne die Mitte-Initiative entschieden ab, weil sie nur den Einverdienereheleuten zugutekommt. Die Alleinstehenden, das sind Ledige, Geschiedene und Verwitwete in 1.4 Mio. Einpersonenhaushalten würden weiterhin benachteiligt, weil sie zum höheren Alleinstehenden-Tarif besteuert werden. Diese Praxis widerspricht dem Gleichbehandlungsgrundsatz und ist alles andere als fair. Unverheiratete - egal, ob allein oder im Konkubinat lebend - müssen jetzt unbedingt ein NEIN in die Urne legen!


Irina Bannwart
Die kürzlich erzielte Errungenschaft der Individualbesteuerung darf nicht durch eine Steuer-Wirrwarr-Initiative aufs Spiel gesetzt werden


Andreas Bärtschi
Alle sollen nach ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit besteuert werden und nicht nach ihrem Zivilstand. Mit dem Ja zur Individualbesteuerung am 8. März 2026 hat die Stimmbevölkerung diesen Grundsatz verankert. Die Steuerinitiative der Mitte torpediert diesen souveränen Volksentscheid und muss deshalb abgelehnt werden!


Reto Weiss
Ich sage klar und deutlich NEIN zur Steuerinitiative der Mitte, denn sie versucht, ein Problem zu lösen, das wir bereits gelöst haben. Die individuelle Besteuerung wurde vom Volk beschlossen und schafft einen fairen Rahmen, unabhängig vom Zivilstand. Stattdessen beharren konservative Kräfte auf ihrer Idee, die weiterhin Paare benachteiligt, bei denen beide Partner in etwa gleich viel arbeiten.

Peter Eggenschwiler
Nein zur Initiative der "Mitte"-Partei. Bleiben wir bei der Individualbesteuerung. Sie ist die einzige korrekte Lösung für alle. Sie tilgt die Heiratsstrafe auf Ebene Bund, Kanton und Gemeinde.


Sandra Siehler Wagner
Die Stimmbevölkerung hat entschieden: Die Individualbesteuerung kommt. Statt diesen Fortschritt zu respektieren, will die Mitte mit ihrer Initiative ein unnötiges Steuerchaos schaffen. Zwei unterschiedliche Systeme bedeuten mehr Bürokratie, höhere Kosten und neue Ungerechtigkeiten. Für Gleichstellung, Einfachheit und eine moderne Steuerpolitik: Am 29. November NEIN zur Mitte-Initiative!


Armin Egger
Die Stimmbevölkerung hat die Individualbesteuerung beschlossen. Das Gesetz steht, die Umsetzung ist geregelt. Die Mitte will hingegen die gemeinsame Besteuerung in der Verfassung verankern, ohne zu klären, wie dies mit dem bestehenden Gesetz vereinbar wäre. Statt Rechtssicherheit drohen widersprüchliche Vorgaben, jahrelange politische Auseinandersetzungen und doppelte Umsetzungsarbeiten. Das schafft Unsicherheit statt Lösungen.


Angie Romero
Die Initiative der Mitte schafft keine Klarheit, sondern neuen Wirrwarr. Während die Kantone die Individualbesteuerung einführen, will die Mitte auf Bundesebene an der gemeinsamen Besteuerung festhalten. Zwei unterschiedliche Systeme bedeuten mehr Komplexität, Unsicherheit und administrativen Aufwand. Was wir brauchen, sind einfache, verständliche und zukunftsfähige Regeln – kein Nebeneinander verschiedener Systeme. Deshalb NEIN zur Steuerinitiative der Mitte.


Stefan Leuthod
Ich sage Nein zur Steuer-Initiative, weil sie ein Problem lösen will, das bereits gelöst ist. Die Individualbesteuerung wurde vom Volk beschlossen und schafft faire Rahmenbedingungen unabhängig vom Zivilstand. Die Initiative hingegen bringt neue Bürokratie, zwei Steuersysteme und jahrelange Unsicherheit. Ich will eine verlässliche, einfache und faire Steuerpolitik – deshalb Nein.


Yannick Berner
Diese Initiative will nur ein halbes Jahr nach der Abstimmung über die Individualbesteuerung ein anderes Steuersystem verankern. Statt den Volksentscheid umzusetzen, stellt die Mitte den beschlossenen Systemwechsel wieder infrage. Die Folge: massiver administrativer Aufwand und jahrelange Unsicherheit über das künftige Steuersystem – ausgerechnet durch jene Partei, die die Individualbesteuerung als «Bürokratiemonster» kritisiert hatte. Deshalb stimme ich Nein zur Steuer-Initiative der Mitte!


Beatrix Rentke
Die Individualbesteuerung, welche am 8. März 2026 angenommen wurde, setzt starke Erwerbsanreize (insb. für Zweitverdienende), da das zweite Einkommen nicht höher besteuert wird. Durch die Erwerbstätigkeit wird die Familie abgesichert sowie die Altersvorsorge und der Wohlstand gefördert. Volkswirtschaftlich ist die Implementierung deshalb äusserst wichtig.


Caroline Hobi
Am 8. März 2026 hat die Stimmbevölkerung die Heiratsstrafe mit grosser Mehrheit abgeschafft. Die Mitte will die Abschaffung auf Bundesebene nun rückgängig machen. Damit müsste ein Ehepaar insgesamt 3 Steuererklärungen ausfüllen: zwei individuelle für den Kanton & die Gemeinde sowie eine gemeinsame für den Bund. Das wäre absurd, denn es würde den administrativen Aufwand für alle massiv erhöhen.


Patrick Hässig
Diese Initiative passt nicht in eine Zeit, in der Menschen sehr unterschiedlich zusammenleben. Die Heiratsstrafe haben wir im Frühling bereits abgeschafft. Diese Entscheidung nun rückgängig zu machen, macht alles komplizierter, führt zu mehr Bürokratie und es kommt plötzlich wieder darauf an, ob man verheiratet ist oder nicht.


Sarah Fuchs
Am 8. März 2026 hat das Schweizer Stimmvolk die Individualbesteuerung auf allen Ebenen eingeführt: Bund, Kantone, Gemeinden. Die Steuer-Initiative der Mitte will diesen Entscheid auf nationaler Ebene wieder rückgängig machen. Was für eine Zwängerei! Nein, danke.


Michael Küchler
Mit der geglückten Annahme der Individualbesteuerung hat sich das Stimmvolk bereits klar für ein modernes und zivilstandsneutrales Steuersystem entschieden, weshalb die veraltete Initiative der Mitte abzulehnen ist. Ein erneutes Festhalten an der Ehepaarbesteuerung würde nicht nur den demokratisch beschlossenen Systemwechsel blockieren, sondern verfehlte Erwerbsanreize aufrechterhalten und unnötigen bürokratischen Mehraufwand verursachen.


Laura Bircher
Die Individualbesteuerung steht für ein modernes und faires Steuersystem: Sie stärkt die Eigenständigkeit, schafft bessere Erwerbsanreize und beseitigt die steuerliche Benachteiligung von Ehepaaren. Diesen wichtigen Fortschritt dürfen wir nicht rückgängig machen! Deshalb NEIN zur Steuer-Initiative der Mitte.


Marc Haltiner
Ich lehne die Steuerinitiative der Mitte ab, weil sie unsozial ist


Barbara Schaffner
Zwei Steuersysteme, womöglich drei Steuererklärungen, null Fortschritt: Deshalb sage ich nein zum Steuerwirrwarr der Mitte.


Steen Boschetti
Avec l'acceptation de l'imposition individuelle, l'initiative du Centre est devenue sans objet.


Christine Buchs-Enggist
Am 8. 3. 2026 wurde die Abschaffung der Heiratsstrafe Realität und die Individualbesteuerung der Ehepaare angenommen. Das klare JA zur Individualbesteuerung kann man nicht rückgängig machen. Das Wort gilt! Bei Annahme der Mitte-Initiative gäbe es 2 parallele Steuersysteme - die gem. Veranlagung auf Bundesebene und die individuelle auf Kantonsebene. Neu müssten 3 Steuererklärungen ausgefüllt werden: auf den Stufen Bund, Kanton und Gemeinde, je eine. Ein bürokratischer Unsinn!


Melanie Racine
Die Individualbesteuerung wurde im März 2026 vom Schweizer Volk angenommen und damit ist die Heiratsstrafe vom Tisch. Die Mitte-Initiative ist unnötig, bestraft den Zweitverdienst und würde zu einem Steuer-Wirrwarr führen.


Antoinette de Weck
L'initiative du Centre veut faire cohabiter deux systèmes: imposition commune des couples au niveau fédéral, imposition séparée aux niveaux cantonal et communal. Les principaux bénéficiaires de l’initiative seront les 10 % de contribuables mariés aux revenus les plus élevés. En résumé chaos bureaucratique et coûts administratifs pour tous juste pour faire plaisir au Centre!


Claudine Esseiva
Die Initiative behält die gemeinsame Veranlagung von Ehepaaren bei – es wird lediglich zusätzlich eine "Als-ob-unverheiratet"-Rechnung gemacht, und das Paar zahlt den tieferen Betrag. Sie will Verheiratete wie heute gemeinsam veranlagen, statt individuelle Steuern unabhängig vom Zivilstand einzuführen. Das setzt keine Anreize, dass der zweite Verdienst (meist der der Frau) sich stärker lohnt – im Gegensatz zur Individualbesteuerung.


Roland Goetschi
Die Heiratsstrafe ist bereits abgeschafft. Diese Initiative erzwingt zwei Steuersysteme und bis zu drei Steuererklärungen. Das kostet Milliarden und schafft unnötige Bürokratie. Darum Nein.


Barbara Freiburghaus
Die INDIVIDUALBESTEUERUNG wurde am 8. März 2026 von 54 % der Stimmbevölkerung angenommen. Die Initiative der Mitte ist reine Zwängerei. Darum ein NEIN am 29.11.2026!


Thomas Lüthi
Die Individualbesteuerung schafft Fairness und Gleichstellung – statt neuem Steuer-Wirrwarr braucht es jetzt eine konsequente Umsetzung.


Céline Büchel
Just voted! 🗳️ Kein Steuer-Wirrwarr. Am 8. März hat die Schweizer Stimmbevölkerung Ja zur Individualbesteuerung gesagt. Damit wird die Heiratsstrafe abgeschafft, unabhängig vom Lebensmodell. Die Mitte-Initiative führt ins Steuerchaos. 🌀


Irina Bannwart
Die Steuerinitiative der Mitte schafft unnötige Bürokratie, widersetzt sich dem Volkswille und bremst die Wirtschaft aus - darum NEIN zur unsinnigen Steuer-Wirrwarr-Initiative.
Auf dieser Seite können Sie Ihr Statement abgeben.